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Kaspersky Lab eröffnet in Zürich das erste Transparenzzentrum


Eröffnung des ersten Transparenzzentrums

Im Rahmen seiner Globalen Transparenzinitiative [1] verarbeitet Kaspersky Lab ab 13.November 2018 schädliche und verdächtige Dateien, die von den europäischen Nutzern unternehmenseigener Technologien geteilt wurden, ausschließlich in zwei Rechenzentren am Standort Zürich. Dies ist der erste Schritt des Selbstverpflichtungsprozesses, den der Sicherheitsexperte im vergangenen Jahr proaktiv eingegangen ist und Ausdruck großer Entschlossenheit des Unternehmens, die Integrität und Vertrauenswürdigkeit seiner Produkte nachhaltig sicherzustellen und zu dokumentieren. Die räumliche Verlagerung der Datenverarbeitungsprozesse ist Teil eines großen infrastrukturellen Plans. Dieser zielt darauf ab, die IT-Architektur von Kaspersky Lab noch widerstandsfähiger gegen Datenlecks und Angriffe auf die Supply Chain zu machen und darüber hinaus die Vertrauenswürdigkeit aller Produkte, Dienstleistungen und internen Prozesse zu untermauern.

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